RTLRegional
Topthemen
Getwittert
© RTL Nord GmbH, 2010 - Alle Rechte vorbehalten
» RTL | » RTLaktuell | » RTL Nord | » n-tv.de | » RTL Hessen | » wetter.de | » Sport.de
» VIP.de | » RTL NOW | » SuperRTL.de | » VOX | » RTL II | » Clipfish | » Kochbar.de
» Frauenzimmer.de | » RTLshop
» RTL | » RTLaktuell | » RTL Nord | » n-tv.de | » RTL Hessen | » wetter.de | » Sport.de
» VIP.de | » RTL NOW | » SuperRTL.de | » VOX | » RTL II | » Clipfish | » Kochbar.de
» Frauenzimmer.de | » RTLshop



Allgegenwärtig – und doch weg vom Fenster!
Ihre Susanne Broß
Redaktionsleiterin Guten Abend RTL
für Niedersachsen und Bremen
Eine beängstigende Wirtschaftsmacht
Ihr Henrik Horndahl
Reporter Guten Abend RTL für
Hamburg und Schleswig-Holstein
„Ich bin schön!“
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, das ist keine arrogante Selbsteinschätzung, sondern der Satz, der Ihnen jeden Morgen vor dem Spiegel durch den Kopf gehen müsste. Das ist nicht so?
Heute startet der zweite Teil von „Sex and the City“ in den Kinos. Im kunterbunten Quassel-Kinoknüller geht es aber nicht nur um Schuhe, Sex und Small Talk, sondern auch um die Daseinsberechtigung von vier ganz unterschiedlichen Frauentypen. Jeder von uns findet sich in ihnen wieder, ob nun in Gesinnung, Aussehen oder Einstellung. Trotz des erfrischend fortgeschrittenen Alters der Hauptdarstellerinnen kann sich der Film nicht ganz frei machen vom eingefahrenen Rollenbild der ach so modernen Frau. Das Motto: Mädels, ihr müsst multitaskfähig und taff sein, aber auch romantisch und liebevoll.
Man sollte allerdings nicht vergessen, dass hinter verschlossenen Türen einige Designer-Darlings vor soviel Frauengewicht erstarren werden – und sich über uns kaputtlachen. Aber sollen sie doch, da steht Frau doch glatt drüber, oder?
Ihre Susanne Böhm
Moderatorin Guten Abend RTL
für Hamburg und Schleswig-Holstein
Komm lass uns Freunde sein – der inszenierte Rockerfrieden
Es kommt nicht oft vor, dass die Unterwelt Medienvertreter im großen Stil zum Pressegespräch einlädt. Man durfte also gespannt und skeptisch sein, als die Chefs der Hells Angels und Bandidos gestern die Presse in eine noble Hannoveraner Anwaltskanzlei baten, um sich dort – einen Tag vor der Innenministerkonferenz - medienwirksam die Hände zu reichen und den jahrelangen Bandenkrieg für beendet erklären.
Man habe eingesehen, dass der Rockerkrieg niemandem etwas bringt, erklärt Frank Hanebuth, 45 Jahre alt und Chef der hannoverschen Hells Angels, gestern vor laufenden Kameras. Nun soll Frieden herrschen. Der Zeitpunkt des öffentlichen Händedrucks ist dabei kein Zufall. Denn nur einen Tag später diskutieren die Innenminister aller Länder heute über ein Verbot der kriminellen Rockergangs. Eine Friedensgeste kommt da gerade recht, mögen sich die sonst so Unberechenbaren gedacht haben.
Den Bogen überspannt
Die Rocker bezeichnen sich selbst als Gesetzlose. Ihr Geschäft ist das Milieu, mit allem was dazu gehört: Bars und Gastronomie, eine eigene Tabak- und Schnapsmarke, Security aber auch Drogenhandel und Prostitution zählen zu den Einnahmequellen.
Wie allen Geschäftsleuten geht es letztlich auch den Rockern um eines: um’s Geldverdienen. Und vielleicht haben sie verstanden, dass sie mit ihrem Bandenkrieg und ihren brutalen Verbrechen untereinander den Bogen überspannt haben. Ein Friedensschluss der Banden ist schön. Doch die Gesetzeshüter liegen mit ihrer Skepsis richtig und werden die Machenschaften der Rocker auch in Zukunft genau im Auge behalten.
Ihre Svenja Dohmeyer
Redakteurin Guten Abend RTL
für Niedersachsen und Bremen
Wilde Kerle oder Lillifee – Haben es Mädchen-Mütter leichter?
Einmal pro Woche melden sich unsere Redakteurinnen Nicole und Kathrin - beides Doppelmamis - in unserem Mama-Blog „Mütter-Doppel“ zu Wort - und diskutieren Themen rund um Kinder und Erziehung.Zwei Mütter - zwei Meinungen
Und natürlich ist dabei auch IHRE Meinung, liebe User, gefragt. Schreiben Sie uns!
Kathrin Bensemann: Ich bin gerne Jungen-Mutter. Ganz ehrlich. Obwohl es immer laut ist, die Hosen immer Löcher haben und ich mit dem Staubsauger um alle Spielzeug-Auto-Schlangen herum muss.
Nicole Ide: Ich halte es für ein Vorurteil, das Mädchen leise und ordentlich sind. Spielzeugautos passen ja zum Glück nicht in den Sauger, aber so ein kleiner Barbie-Riemchenpumps ist da schnell weg. Engagierte Mütter wie ich hocken dann kniend mit Taschenlampe vor dem Sauger und versuchen im Beutel hoffentlich nicht eine eingesaugte Spinne, sondern den Barbieschuh zu finden.
Nicole Ide: Prinzessin Lillifee hat wahrscheinlich bessere Manieren, als die wilden Kerle und ist im rosa Kinderzimmer einer Fünfjährigen herzlich willkommen. Allerdings nimmt diese Phase im siebten Lebensjahr ein abruptes Ende und ich hätte theoretisch alle rosa Klamotten aussortieren und das Zimmer renovieren müssen.
Außerdem kann ich Mädchen-Mütter vor der Anschaffung eines Lillifee-Schulranzens nur warnen, das lohnt sich nicht. Ihre Tochter ist in der zweiten Klasse damit unten durch!
Kathrin Bensemann: Und was glauben Sie, haben die Wilden Kerle dann schließlich mit mir gemacht? Ich entwickelte mich zum wilden Flohmarkt-Schrecken. Ich, die sonst eher einen Bogen um Märkte und Feilschen macht. Ellenbogen raus und los. Und ich war schnell. Mega-Schnäppchen an einem Stand – T-Shirt, Pulli und Kappe sind meins. Ob sich der Einsatz gelohnt hat? Ich habe einen neuen Titel: Kerle-Königin. Und die blauen Augen leuchten für mich…
Da bin ich als Mädchen-Mutter klar im Vorteil, denn den (den Nagellack, natürlich) habe ich griffbereit in der Badezimmerschublade.
Was meinen Sie, wer hat es leichter Mädchen- oder Jungen-Mütter?
Ihre Kathrin Bensemann und Nicole Ide
Redakteurinnen RTLregional.de
Meist Diskutiert
Aktuelle Einträge
Kategorien
Alle Kategorien
Blog-Suche
Blog abonnieren